Der Game Boy von Grundig?

Im Circuit Board ist Intymike etwas Interessantes aufgefallen:

Die Frage war nun, was Grundig mit dem Game Boy am Hut hat. Ich habe dann mal etwas gesucht und bin auf eine Markeneintragung von Grundig gestoßen:

https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/2913412/DE

… und auch auf ein Patent, welches wohl damit in Zusammenhang steht:

https://register.dpma.de/DPMAregister/pat/register?AKZ=41360656

Anscheinend hatte Grundig vor (oder haben es auch getan? … dazu kenne ich die Grundig-Geräte nicht genug) ein Spiel-Feature in seine tragbaren Geräte (z.B. dem Yacht Boy Radio) zu integrieren. Das Patent lag aber unter anderem im Konflikt mit einer ähnlichen Erfindung von Sharp und die Marke hätte natürlich auch Nintendo gern gehabt.

Ich möchte nicht wissen, wieviel Geld da von wo nach wo geflossen ist bevor es zu einer Einigung kam 😉

Gibt es noch Jemanden der genaueres dazu weiß?

In 5 Tagen um die halbe Welt!

Wie wichtig eine gute Verpackung ist, weiß man spätestens dann, wenn man sich ansieht welche Irrwege ein Express-Paket von Deutschland nach Österreich nehmen kann. In meinem Fall machte es einen kleinen Umweg nach Thailand, dann Laos, zurück nach Deutschland (Leipzig), dann Köln, dann nach Rumänien und schließlich doch nach Österreich. Die gesamte Strecke immerhin in nur 5 Tagen – Respekt. Die 130€ Porto gab es dann netterweise erstattet.

Virtueller Pinball – Langzeitprojekt – Teil 103

Ab und an kommt man in Versuchung (und tut es schließlich auch) den VPin  als Ablagefläche zu missbrauchen. Meine verwendete Polycarbonatscheibe hält zwar einiges aus, aber irgendwann zerkratzt auch die. Daher habe ich mir jetzt aus einer alten Schreibtischunterlage einen passenden ‚Displayschutz‘ zurechtgeschnitten. Die bereits betagte Scheibe habe ich gleich durch eine frische ausgetauscht.

Links: mit Schutz / Rechts: Schutz halb heruntergezogen

Neuer Eprom-Programmer

Lange Zeit habe ich alle Sachen mit meinem selbst gelöteten Willem-Programmer gebrannt. Klappte auch alles hervorragend, auch wenn die Konfiguration mittels DIP-Switches und Jumper immer etwas aufwendig war.

Leider hat sich letzte Woche mein letzter PC, der noch einen LPT-Port hatte, verabschiedet. Eigentlich wollte ich mir deshalb eine LPT-Karte zulegen, um den Willem weiter betreiben zu können. Der Bequemlichkeit halber habe ich aber einem günstigen USB-Programmer (TL866) inkl. 42-Pin-Adapter eine Chance gegeben.

Zu meiner Überraschung tat er direkt von Anfang an, dass was er sollte. Alle Typen von Eproms, die ich im Einsatz habe, lassen sich ohne Probleme auslesen und beschreiben. Damit bleibt mein Heim bis auf weiteres erstmal LPT-Frei 😉

Mein kleines Frust-Posting

Wie langweilig hier doch so einiges geworden ist. Kommentare gab es so gut wie nie und die Besucherzahlen gehen zurück. Naja, diese Seite war nie als Publikumsmagnet geplant … aber dennoch etwas enttäuschend. Fast alle Zugriffe werden von Suchmaschinen generiert und Erwähnung findet so manches meiner Projekte nur in Form von Bilderklau auf anderen Seiten.

Stecker ziehen? Jetzt? Erst noch warten? Ich weiß es nicht. Ich werde meine Projekte weiterführen, aber die Lust etwas davon zu veröffentlichen hält sich in Grenzen.